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Kampagne "Bienenfreundliches Hessen"

Schulen unterstützen die Erhaltung der Artenvielfalt

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© HMUKLV

Bienen im Schulgarten, Besuche beim Imker und sogar der Betrieb eigener Schulimkereien, die Honig und Kerzen produzieren, sind im Rahmen der Kampagne „Bienenfreundliches Hessen“ umgesetzt worden. Hier finden Sie einen Überblick über die Kampagne sowie die teilnehmenden Schulen und deren unterschiedlichen Aktionen.

Im Frühjahr 2017 hat die Kampagne „Bienenfreundliches Hessen“ gestartet. Ziel ist es, die Lebensbedingungen für Bienen, Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten, die für die Bestäubung von Pflanzen notwendig sind, zu verbessern.

Das Hessische Kultusministerium unterstützt die Kampagne mit Informationen für hessische Schulen, ruft zum Nach- und Mitmachen auf und fördert den Erfahrungsaustausch.

Schulaktionen im Rahmen der Kampagne

Im Rahmen der Kampagne „Bienenfreundliches Hessen“ werden einige Schulen vorgestellt, die sich zum Teil auch als Umweltschulen beispielhaft mit dem Thema beschäftigen: Von der Anlage von Bienenweiden im Schulgarten, Besuchen beim Imker, dem Einrichten einer Wildbienenarche auf dem Schulgelände, dem Gründen von Bienen-AGs, der Einrichtung und dem Betrieb eigener Schulimkereien mit Produktion von Honig und Kerzen, der Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Jungimkern bis hin zur Varroa-Bekämpfung.

Schulen können die biologische Vielfalt in Hessen stärken

Schulen können über den theoretischen Wissenstransfer hinaus insbesondere in Form von zum Beispiel  Schulgärten oder geänderter Schulgeländegestaltung (Blühwiese mit Wildpflanzen statt Kurzrasen) zur Steigerung der Biologischen Vielfalt direkt auf ihrem Gelände oder in unmittelbarer Umgebung beitragen. Schulgärten bieten darüber hinaus einen enormen Mehrwert im Rahmen von Projektarbeit oder für Praxiseinsätze im Biologieunterricht.