Einschulungsprozess in Pandemiezeiten

In der Handreichung werden die rechtlichen Regelungen zum Einschulungsprozesskompakt dargestellt und praxisorientierte Anregungen zur Umsetzung aufgezeigt. Im Anhang sind Bausteine zum Übergangsprozess aufgeführt, die für die schulinterne Information der Eltern angepasst und bei Bedarf genutzt werden können.

Die Corona-Pandemie ist die größte Herausforderung, die unsere Gesellschaft in jüngster Vergangenheit zu bewältigen hat. Dies betrifft auch viele Abläufe in den Schulen und somit die Einschulung der rund 50.000 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2021/2022. Bereits im vergangenen Schuljahr konnte der Einschulungsprozess nicht in gewohnter Weise stattfinden und war mit vielfältigen Anpassungen verbunden. Auch jahrelang bewährte Konzepte für die Einschulungsfeiern mussten neu gedacht und unter Auflagen des Infektions- und Hygieneschutzes umgesetzt werden. Dies gilt ebenso für das diesjährige Einschulungsverfahren und verlangt an einigen Stellen ein vom üblichen Rahmen abweichendes Vorgehen. So müssen vielerorts die schulärztlichen Untersuchungen, das Prozedere der Schulaufnahme, aber auch der erste persönliche Kontakt der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler zu Schülerinnen und Schülern sowie das Kennenlernen der Räumlichkeiten entweder entfallen oder neu organisiert werden.

Autorinnen und Autoren: Daniel Bognar, Mirco Borniger, Manuela Goldbach, Anke Hundt, Eva-Maria Jakob, Julika Schöbel, Verena Siegmund, Ulrich Striegel
Auflage: 1. Auflage, Wiesbaden 2021
Umfang: 16 Seiten DIN-A4
Herausgeber: Hessisches Kultusministerium

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keine

Dokumentenart:

Broschüre