HESSENKASSE

Gießen profitiert von der HESSENKASSE

22.07.2021Hessisches Kultusministerium

Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel überreicht Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz Förderbescheide über 23 Millionen Euro.

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Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel überreicht Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz Förderbescheide über 23 Millionen Euro.
© HKM

Hessen stärkt seine Landkreise, Städte und Gemeinden mit einer Vielzahl an Förderprogrammen, etwa der HESSENKASSE zur Entschuldung der kommunalen Finanzen. Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz konnte sich über gleich 20 Förderbescheide des Landes im Gesamtwert von rund 23 Millionen Euro freuen, die ihr Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel heute in Gießen überreichte. Das Geld ermöglicht der Universitätsstadt Sanierungen und Neubaumaßnahmen in großem Umfang. Dazu sagte der Staatssekretär: „Die HESSENKASSE ist ein Erfolgsmodell, denn sie legt den Grundstein für solide kommunale Finanzen und nachhaltige Investitionen in unseren Wirtschaftsstandort. Ich bin mir sicher, dass die Mittel in Gießen gut aufgehoben sind.“

Die HESSENKASSE ist ein bundesweit einmaliges Programm, mit dem das Land Kassenkredite der Kommunen in Höhe von insgesamt 4,9 Milliarden Euro übernommen und 700 Millionen Euro für Investitionen zur Verfügung gestellt hat. „Wenn es darum geht, zukunftsweisende Investitionen in Gebäude und Infrastruktur anzustoßen ziehen Städte, Gemeinden und wir als Landesregierung an einem Strang“, ergänzte Lösel.

Vielfältige Projekte in Gießen realisieren

„Die HESSENKASSE-Mittel geben der Stadt Gießen die Chance, viele notwendige Projekte früher und/oder zügiger zu realisieren“, erklärte Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz. „Die Investitionsbedarfe unserer Stadt sind sehr groß und die Maßnahmen, die nun mit den Hessenkassen-Mitteln in den nächsten zwei Jahren umgesetzt werden können, dementsprechend vielfältig: Sie reichen von WLAN-Ausbau und Netzwerkinfrastruktur über den Neubau einer 1-Feld-Sporthalle am Landgraf-Ludwigs-Gymnasium, der Einrichtung einer digitalen Fahrstraßensteuerung zur Unterstützung der Hilfsfrist-Erreichung der Feuerwehr im gesamten Stadtbereich, der Begrünung und Gestaltung von öffentlichen Plätzen, der Errichtung von Fahrrad-Abstellanlagen, dem Bau einer ‚Pumptrack’ bis hin zu der lange schon erforderlichen grundhaften Sanierung unseres Oberhessischen Museums. Über die Zuwendung vom Land Hessen sind wir sehr erfreut.“

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Michael Ashelm
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