Königlicher Besuch am Luisenplatz

Kultusminister Lorz empfängt Wiesbadener Sternsinger

Thema: 
Rund um das Schuljahr
06.01.2017Hessisches Kultusministerium
Kultusminister Lorz empfängt Wiesbadener Sternsinger
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Am traditionellen Dreikönigstag hat Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute Sternsinger der drei Wiesbadener Pfarreien St. Bonifatius, St. Peter und Paul sowie St. Birgid im Kultusministerium empfangen. Die Kinder überbrachten dabei den Segensspruch, der von heute an ein Jahr für jeden Besucher gut sichtbar über dem Haupteingang angebracht ist. Die zahlreichen jungen Wiesbadener Sternsinger erhielten für ihren Besuch vom Kultusminister eine Spende für die diesjährige Sammelaktion der katholischen Kirche und für die drei Pfarreien Lotto-Mittel aus dem Topf des Kultusministeriums.

„Der Besuch der Sternsinger ist für mich als dem für die Kirchen zuständigen Minister und für meine Mitarbeiter immer ein ganz besonderer Startschuss in das neue Jahr. In diesem Jahr freut es mich besonders, dass so viele Sternsinger zu uns gekommen sind, die alle Pfarreien in Wiesbaden vertreten“, so der Kultusminister. An die Kinder und Jugendlichen gerichtet sagte Lorz: „Mit Eurem ehrenamtlichen Engagement tut ihr viel Gutes! Ihr bringt den Segen in die vielen Haushalte und sammelt gleichzeitig Geld, mit dem in Afrika vielen Kindern geholfen werden kann – eine wirklich tolle Aktion, für die ich mich auch im Namen meiner Mitarbeiter sehr herzlich bedanke!“ Im Anschluss an den Empfang im weihnachtlich geschmückten Foyer des Kultusministeriums lud Lorz die Kinder und Jugendlichen zu wärmenden Getränken und einem Snack ein.

„Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“

Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ e.V. sammelt in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ Spenden für benachteiligte Gleichaltrige, die direkt vom Klimawandel betroffen sind. In allen 27 deutschen Diözesen gehen Kinder und Jugendliche verkleidet als Heilige Drei Könige von Tür zu Tür und machen auf die schwerwiegenden Folgen der Veränderungen des Weltklimas für Menschen, die am wenigsten dazu beigetragen haben, am Beispiel Kenia aufmerksam.

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Stefan Löwer