Startseite » Presse » Pressemitteilungen » Kultusminister Lorz gratuliert KMK-Präsidentin Eisenmann
Kultusministerkonferenz

Kultusminister Lorz gratuliert KMK-Präsidentin Eisenmann

Thema: 
Rund um das Schuljahr
30.01.2017Hessisches Kultusministerium

Hessen übernimmt 2. Vizepräsidentschaft der Kultusministerkonferenz

Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz hat heute seiner baden-württembergischen Amtskollegin Susanne Eisenmann zur Übernahme der Amtsgeschäfte als neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) gratuliert: „Liebe Frau Eisenmann, wir Hessen freuen uns über die Übernahme durch unser südliches Nachbarland. In Ihrem Anspruch, den Leistungsgedanken im Schulsystem wieder stärker zu verankern und die berufliche Bildung als gleichrangigen Pfeiler neben dem Weg zu Abitur und Studium zu stärken, haben Sie unsere volle Unterstützung“, erklärte Lorz. Und nicht zuletzt seien die gemeinsamen Anstrengungen für eine deutschlandweite Digitalstrategie, in der auch der Bund eine Rolle übernehmen werde, eine der Hauptaufgaben 2017. Eisenmann ist Nachfolgerin der Bremer Schulsenatorin Claudia Bogedan. Der Wechsel in der Präsidentschaft erfolgt turnusmäßig zum 1. Januar; heute war die offizielle Amtswechselfeier im Bundesrats­gebäude in Berlin.

Hessen 2019 Vorsitzland der Kultusministerkonferenz

Turnusgemäß geht in diesem Jahr die 2. Vizepräsidentschaft der Kultusminister­konferenz auf Hessen über, die Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz in Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst für das Jahr 2017 übernommen hat. Im Jahr 2018 folgt für ihn der Wechsel ins Amt des 1. Vizepräsidenten, bevor 2019 Hessen den Vorsitz der Kultusministerkonferenz übernehmen wird. „Ich freue mich sehr über die Aufgaben im Präsidium der Kultusministerkonferenz“, sagte Lorz. Auch wenn die KMK in der Vergangenheit vielleicht nicht immer den besten Ruf gehabt habe, so sei sie doch einer der Grundpfeiler des Föderalismus in Deutschland. „Bildung und Kultur sind in allererster Linie Aufgaben der Länder. Aber in vielen Bereichen ist es schlicht und ergreifend notwendig, dass sich die Länder in ihrer Bildungspolitik abstimmen und diese koordinieren. Hierzu möchte ich in den kommenden Jahren meinen Beitrag leisten.“

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecher: 
Stefan Löwer