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Schuljahresbeginn

Lehrerversorgung und Unterrichtsqualität in herausfordernden Zeiten

Thema: 
Rund um das Schuljahr
10.08.2017Hessisches Kultusministerium

Hessen hat erfolgreich gehandelt!

PK zum Schuljahresbeginn 2017/18
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© HKM
  • Aktuell größte Herausforderung: die Besetzung aller Lehrerstellen
  • Stärkung der Bildungssprache Deutsch, Einführung des Grundwortschatzes
  • Ganztagsausbau und Inklusion auch 2017/18 im Fokus
  • Integration von Flüchtlingen und Zuwanderern schreitet voran

„Es wird wieder voller an vielen Schulen“, sagte Kultusminister Lorz heute in Wiesbaden mit Blick auf die aktuelle Zahl der Schülerinnen und Schüler, vor allem aber auch mit Blick auf die weiter steigende Lehrerzahl. So geht die Gesamtschülerzahl nicht weiter zurück, die Zahl der Erstklässler steigt weiter an und an den Schulen wird es so viele Lehrerinnen und Lehrer geben wie nie zuvor. „Dies versetzt uns erstmals in die Situation, dass wir bei der Auswahl der Lehrkräfte nicht mehr aus einem ordentlich gefüllten Bewerberpool schöpfen können, sondern insbesondere bei Grund- und Förderschullehrkräften um jede und jeden, der oder die dafür infrage kommt, intensiv werben müssen“, erläuterte Lorz auf der traditionellen Pressekonferenz zum Schuljahresbeginn. Hauptursache sei vor allem der große Zuwachs bei den Schülerzahlen im Vergleich zu dem, was vor einigen Jahren noch prognostiziert worden war. „In den vergangenen zwei Jahren hat Hessen rund 38.000 Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die als Flüchtlinge und Zuwanderer zu uns gekommen sind. Diese Zahl sprengt alle mittelfristigen Prognosen für den Lehrerbedarf. Auch alle anderen Bundesländer stehen vor den gleichen Herausforderungen wie wir, nämlich alle notwendigen und neu geschaffenen Stellen auch mit Frauen und Männern zu besetzen, die unterrichten.“

Wie sieht die Lage aktuell aus? Im Schuljahr 2017/18 wird die Gesamtschülerzahl an den 1.806 öffentlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen voraussichtlich bei rund 771.000 Schülerinnen und Schülern liegen. Damit bewegt sich die Prognose auf demselben Niveau wie im vergangenen Jahr. Die Zahl der Erstklässler steigt weiter kontinuierlich an, liegt bei ca. 54.000 Schülerinnen und Schülern und damit gut 1.000 mehr als im Vorjahr. Dafür stehen im neuen Schuljahr insgesamt rund 53.000 Lehrerstellen zur Verfügung. Neben den 2017 zusätzlich geschaffenen 1.100 Stellen für Sprachförderung und Integration sind ab dem 1. August noch einmal 600 neue Stellen zur Kompensation der Arbeitszeitreduzierung hinzugekommen.

Personal für Grundunterrichtsversorgung an jeder einzelnen Grundschule gesichert

„Ich freue mich sehr, dass wir die Schulen mit so vielen Lehrerstellen versorgen können wie nie zuvor.“ Geld und Stellen stehen also ausreichend zur Verfügung. „Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass wir bei der Personalgewinnung Kreativität entwickeln müssen“, erklärte der Kultusminister. Wie erwähnt ist die Herausforderung insbesondere zur Personalabdeckung bei Grund- und Förderschullehrern groß. Zum Schuljahresbeginn werden rund 100 Stellen an Grundschulen hessenweit noch nicht besetzt sein. Bei einer Gesamtzahl in diesem Bereich von rund 11.500 Lehrerstellen liegt der Anteil bei lediglich etwa 1 Prozent. Was bedeutet das?

  1. Die Grundunterrichtsversorgung (100%) ist an jeder einzelnen Grundschule in Hessen gesichert. Es gibt keine Grundschule, an der der Unterricht in Deutsch, Mathematik und den anderen Fächern der Stundentafel nicht abgedeckt ist.
  2. Bei einer Gesamtversorgung der Grundschulen (inkl. aller Sonderzuweisungen) von im Landesschnitt insgesamt 122 Prozent, ist 1 Prozent zum aktuellen Zeitpunkt nicht abgedeckt.
  3. Das zu Anfang des Jahres initiierte Maßnahmenpaket zur Deckung der prognostizierten Lücke von bis zu 300 Stellen greift! Insbesondere die Weiterbildung von Gymnasial-, Haupt- und Realschullehrkräften für das Lehramt an Grund- oder Förderschulen bringt qualifiziertes Personal an die Schulen!
  4. Bei den Lehrerstellen, die als Sonderzuweisungen für den Sozialindex und die Ganztagsbetreuung zur Verfügung stehen, werden wir auch Sozialpädagogen, Erzieher und andere pädagogische Fachkräfte einstellen.

Im Vergleich mit anderen Bundesländern können sich diese erfolgreichen Anstrengungen mehr als sehen lassen. „Wir halten nach wie vor die Messlatte für die Qualität unserer Lehrkräfte hoch“, betonte der Kultusminister. „Um ausreichend Lehrkräfte zu gewinnen, haben wir schon zu Beginn dieses Jahres ein dreistufiges Maßnahmenpaket entwickelt und darüber hinaus auf diversen Feldern dafür gesorgt, attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen.“ So haben sich Schulämter und Lehrkräfteakademie durch aktives Werben und persönliche Ansprache darum bemüht, die in Hessen ausgebildeten Lehrkräfte hier zu halten und ihnen gesicherte berufliche Perspektiven zu bieten. „Jeder Absolvent des Lehramts an Grund- oder Förderschulen in Hessen erhält sofort ein Einstellungsangebot, Absolventen mit Gymnasial-, Haupt- oder Realschullehramt, die bislang noch keine Anstellung gefunden haben, erhalten die Möglichkeit, sich zum Grund- oder Förderschullehrer weiterzuqualifizieren. „Auf den bisherigen Erfolgen können und wollen wir uns aber nicht ausruhen. Unser Ziel ist, bis zu den Herbstferien die Zahl der nicht besetzten Stellen weiter zu reduzieren, wenn nicht gar jede Stelle zu besetzen“, sagte Lorz.

Studienplatzkapazitäten für Grund- und Förderschullehrkräfte um 50% erhöht

Und die Anstrengungen gehen weiter: „Wir kalkulieren damit, dass der Lehrkräftebedarf – insbesondere für das Lehramt an Grundschulen und an Förderschulen – auch in den kommenden Jahren hoch sein wird. Wir planen also nicht nur für das gerade beginnende Schuljahr, sondern weit darüber hinaus“, erläuterte der Kultusminister. Die Kurse zur Weiterbildung zum Grund- und zum Förderschullehrer wird es auch im kommenden Jahr wieder für Neueinsteiger geben. „Vor allem wird sich langfristig aber auch unsere Vereinbarung mit den hessischen Hochschulen bemerkbar machen, die Ausbildungskapazitäten für das Lehramt an Grundschulen und für Förderschulpädagogik um 50% oder absolut ausgedrückt um 315 Plätze zu erhöhen. Das hilft uns zwar nicht dieses und auch nicht nächstes Jahr, zahlt sich aber langfristig aus“, hob Lorz hervor. Angesicht steigender Schülerzahlen und zusätzlicher Aufgaben wie Ganztagsausbau und Inklusion werde der Lehrkräftebedarf auf absehbare Zeit hoch bleiben.

„An dieser Stelle möchte ich ganz ausdrücklich noch einmal den Leiterinnen und Leitern, aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Staatlichen Schulämter sowie der Lehrkräfteakademie meinen außerordentlichen Dank aussprechen für die in den vergangenen Wochen und Monaten geleistete Arbeit und ihr Engagement bei der Findung, Einstellung und Weiterqualifizierung von Lehrkräften. Sie haben hier großartige Arbeit geleistet, und darauf setze ich auch in den kommenden Wochen“, so Lorz.

Schwerpunkt 2017/18: Verbesserung der Qualität von Schule und Unterricht

„Neben der hervorragenden Ausstattung unserer Schulen mit Lehrkräften ist mir die weitere Verbesserung der Qualität von Schule und Unterricht ein Herzensanliegen“, betonte der Kultusminister. „Denn damit schaffen wir die Grundlagen für unsere Ziele der bestmöglichen Förderung aller Schülerinnen und Schüler, für Wahlfreiheit und Chancengerechtigkeit.“ Ein Instrument war die Verabschiedung der Novelle des Hessischen Schulgesetzes, die zum 1. August in Kraft getreten ist. Außerdem bringen wir im jetzt beginnenden Schuljahr mehrere Initiativen an den Start, die entweder neu in die Erprobungsphase gehen oder zum Teil bereits in vorhergehenden Schuljahren getestet worden sind:

  1. Wir wollen die Bildungssprache Deutsch stärken. Ein wesentlicher Baustein dafür ist die Herausbildung und Stärkung der Rechtschreibkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Sie ist eine zentrale Aufgabe von Schule, die über alle Bildungsgänge und Schulformen hinweg mit großer Ernsthaftigkeit und Professionalität verfolgt wird. Mit der Einführung eines Grundwortschatzes sollen die Lehrkräfte bei der Vermittlung von Rechtschreibkompetenz unterstützt und eine einheitliche Grundlage und Orientierungshilfe für Lehrkräfte sowie für Eltern und Schülerinnen und Schüler geboten werden. Im Schuljahr 2017/18 wird der Grundwortschatz zunächst von mindestens 53 Grundschulen landesweit erprobt.
    Darüber hinaus unterstützen wir die Lehrkräfte in der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler im Lesen und in Mathematik durch die Bereitstellung der computergestützten Lernverlaufsdiagnostik mit „quop“. Lehrkräfte von rund 90 Schulen haben sich neu für den Einsatz dieses Instruments gemeldet.
  2. Potenzielle Schulleiterinnen und Schulleiter sollen künftig noch gezielter auf ihre herausfordernde Tätigkeit vorbereitet und auf ihrem Weg dorthin unterstützt werden. Nachdem das Programm zur Schulleiterqualifizierung in einem Pilotprojekt erfolgreich erprobt und evaluiert wurde, steht zum kommenden Schuljahr die flächendeckende Einführung in ganz Hessen an. Dabei wird es ein mehrjähriges Übergangssystem geben, bevor der erfolgreiche Durchlauf des Programms zur festen Voraussetzung für eine Bewerbung zum Schulleiter oder zur Schulleiterin gemacht wird.
  3. Durch die Verankerung der Berufs- und Studienorientierung im neuen Schulgesetz erfährt die verbesserte Information für Schülerinnen und Schüler eine deutliche Aufwertung und steht damit in unmittelbarem Zusammenhang zur Neukonzeptionierung des Übergangs von der Schule in den Beruf. Hierzu gehört auch die neue Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA), die zum kommenden Schuljahr an 26 Standorten landesweit erprobt werden wird.

Und nicht zuletzt zählt natürlich die bereits zu Anfang des Jahres in Kraft gesetzte Neuausrichtung der Fortbildung und Beratung sowie der Schulevaluation zu unserer Qualitätsoffensive.

Ganztag, Inklusion, Sozialindex und Integration werden unvermindert ausgebaut

Daneben widmen wir uns auch weiterhin den bekannten Schwerpunktthemen der laufenden Legislaturperiode:

Ganztag:
Im Schuljahr 2017/18 werden rund zwei Drittel aller Schulen in Hessen ganztägig arbeiten. So werden in den Pakt für den Nachmittag fünf neue Schulträgerregionen (der Landkreis Kassel, der Werra-Meißner-Kreis, der Landkreis Fulda, der Lahn-Dill-Kreis und der Landkreis Limburg-Weilburg) aufgenommen. Aus diesen sowie den 16 Regionen, die schon bisher im Pakt arbeiteten, kommen insgesamt 46 neue Schulen hinzu, so dass nun insgesamt 168 Schulen an diesem Programm für den Ausbau der Ganztagsangebote an Grundschulen teilnehmen werden. Darüber hinaus stellt das Land Hessen 2017 rund 6 Mio. Euro zusätzlich zur Verfügung, mit denen insbesondere die Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen weiter ausgebaut werden können. Darunter sind auch fünf Schulen, die in das Profil 3 gehen werden, die also als gebundene Ganztagsschule arbeiten werden. So stehen für das gesamte Ganztagsschulprogramm des Landes bis zu 2.590 Stellen zur Verfügung und damit rund 350 mehr als bisher.

Inklusion:
Das Konzept der inklusiven Schulbündnisse wird im Laufe des kommenden Schuljahres weiter ausgebaut und um 25 neue Bündnisse erweitert. Im Mittelpunkt steht dabei die bestmögliche Verwirklichung der Wahlfreiheit für Eltern zwischen dem Unterricht an einer Förderschule und der inklusiven Beschulung an einer Regelschule zu wählen. Erstmals wird dabei die Zahl der für die Inklusion an der allgemeinen Schule zur Verfügung stehenden Lehrerstellen (2.378, Vorjahr: 2.172) die Zahl der Stellen an Förderschulen (2.046, Vorjahr: 2.128) deutlich übersteigen. Bereits Anfang Juni hatte Kultusminister Lorz angekündigt, dass die Zuweisungszahlen für die inklusive Beschulung künftig frühzeitig ermittelt und bekannt gemacht werden, um den Sorgen, dass nicht ausreichend Stellen zur Verfügung stehen könnten, Einhalt zu gebieten.

Sozialindex:
Wir setzen auf weitere Verbesserungen zur Stärkung der Chancengerechtigkeit für alle Schülerinnen und Schüler. Die soziale Herkunft oder Beeinträchtigungen jedweder Art dürfen kein Kriterium für schulischen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe sein. Die sozialindizierte Lehrerzuweisung wird daher im Schuljahr 2017/18 noch einmal um 60 Stellen auf nun 540 Stellen erhöht.

Sprachförderung und Integration:
Der Schwerpunkt des schulischen Gesamtsprachförderkonzepts entwickelt sich bei deutlich zurückgegangenen Neuzugängen an Flüchtlingen und Zuwanderern an hessischen Schulen von der Intensivsprachförderung hin zur Integration in die Regelklassen. Insgesamt werden aber noch einmal deutlich mehr Stellen (2.630) für den Gesamtbereich Sprachförderung und Integration zur Verfügung stehen als im Vorjahr (2.170). Davon werden allerdings noch nicht alle zu Beginn des Schuljahres zugewiesen, sondern erst im Laufe des Schuljahres für die Umsetzung des schulischen Integrationsplans, einschließlich der Klassenmehrbildung aufgrund gestiegener Schülerzahlen, und die auch künftig angedachte monatliche Nachsteuerung von Intensivklassen eingesetzt. Nach einer aktuellen Prognose rechnen wir derzeit mit rund 5.000 Schülerinnen und Schülern, die von einer Intensivklasse in einer Regelklasse wechseln sowie 2.000 Schülerinnen und Schülern aus Intensivklassen an Beruflichen Schulen (InteA), die entweder eine Ausbildung beginnen oder in Maßnahmen oder schulische Bildungsgänge wechseln.

Islamischer Religionsunterricht erstmals in Jahrgangsstufe 5

Auch wenn der Islamische Religionsunterricht (IRU) in Hessen – vor allem in Kooperation mit dem DiTiB-Landesverband Hessen – derzeit unter besonderer Beobachtung steht, soll mit Beginn des kommenden Schuljahres den endgültigen Ergebnissen der erneuten Begutachtung nicht vorgegriffen werden. „In der schulischen Praxis gibt es nach wie vor keinerlei Beanstandungen im Hinblick auf Unterrichtsinhalte und Lehrkräfte. Wir werden daher den IRU im Schuljahr 2017/18 auch in der Jahrgangsstufe 5 und damit erstmals in den weiterführenden Schulen anbieten. Das vorliegende Kerncurriculum für die Primarstufe gilt bis einschließlich Jahrgangsstufe 6“, erklärte Kultusminister Lorz. So haben sich für das nun beginnende Schuljahr insgesamt 3.349 Schülerinnen und Schüler für den IRU angemeldet, darunter 144 in der Jahrgangsstufe 5. Sie werden von 87 IRU-Lehrerinnen und -Lehrern an 56 Grundschulen und 13 weiterführenden Schulen unterrichtet.

Ausblick: Grundschulen im Fokus der Schulpolitik

Die Arbeit an den und für die Grundschulen wird in den kommenden Wochen und Monaten, aber auch im nächsten Jahr besonders im Fokus der hessischen Schulpolitik stehen. „Wir alle in der Schulverwaltung sind uns bewusst, dass die Schulleitungen wie auch die Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen heute vor anderen Herausforderungen stehen, als das vor zehn oder 20 Jahren der Fall war“, sagte Kultusminister Lorz. Ganztägige Betreuung und Inklusion spielten vor einigen Jahren noch kaum eine Rolle an den Grundschulen. Die Mammutaufgabe der Integration von Zuwanderern und Flüchtlingen ist in dieser Dimension erst seit zwei Jahren auf die Schule zugekommen. Und nicht zuletzt müssen die Grundschulen von Jahr zu Jahr mehr Aufgaben (mit)übernehmen, die früher in den Familien erledigt wurden und den Kindern Alltags-Fähigkeiten beibringen, die sie früher schon bei der Einschulung mit in die Schule brachten. „Deshalb arbeiten wir derzeit an einem Maßnahmenpaket, wie wir die Grundschulen, d.h. die Lehrkräfte und Schulleitungen noch besser unterstützen und soweit es möglich ist, auch entlasten können. In einem ersten Schritt dahin haben wir einen Praxisbeirat für Grundschulen einberufen, um mit Schulpraktikern geeignete Maßnahmen zu beraten und vorzubereiten.“ Insgesamt könne man aber schon heute konstatieren, dass die Herausforderung im kommenden Jahr, was die Lehrerversorgung und Stellenbesetzung angeht, nicht geringer werde. „Bei allen Herausforderungen, die vor uns liegen, haben wir die Schulen insgesamt jedoch so gut ausgestattet, dass überall im Land die Grundlagen für guten und qualitätsvollen Unterricht gewährleistet sind. In diesem Sinne wünsche ich allen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrerinnen und Lehrern einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr!“, so Kultusminister Alexander Lorz.

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecher: 
Stefan Löwer