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Schulentwicklung

Mit Elan und Profil bereichern zwei neue Gymnasien die Frankfurter Schullandschaft

Thema: 
Rund um das Schuljahr
08.03.2018Hessisches Kultusministerium

Kultusstaatssekretär Lösel besucht Gymnasium Nord und Adorno-Gymnasium

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Adorno-Gymnasium
© HKM

Frankfurt ist eine stetig wachsende Stadt. Mit dem Bau neuer Schulen finden die Verantwortlichen eine Antwort auf die steigende Nachfrage und die spezifischen Anforderungen im Ballungsgebiet Rhein-Main. Zwei kürzlich eröffnete Schulen, das Gymnasium Nord und das Adorno-Gymnasium, hat Hessens Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel heute besucht und sich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort gemacht. „Die beiden Schulen beweisen, dass auch in einer dichtbesiedelten Stadt wie Frankfurt neue Schulen die Möglichkeit haben, sich zu entwickeln. Ich danke sowohl dem Schulträger als auch der Schulgemeinde, die in so kurzer Zeit Beeindruckendes geleistet haben und sicherlich auch in Zukunft leisten werden.“ In Rundgängen durch die beiden Schulen informierte sich Lösel über die jeweiligen Lehr- und Lernkonzepte und tauschte sich über den aktuellen Stand der Schulentwicklung aus.

Das Gymnasium Nord besteht seit dem vergangenen Schuljahr. 350 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit die Jahrgangsstufen 5 und 6 und werden dabei von 20 Lehrkräften unterrichtet. Ein besonderer Fokus liegt auf dem sprachlichen sowie auf dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Dem noch provisorischen baulichen Zustand begegnet die Schule mit gezielten fachlichen Schwerpunktlegungen und ist so in der Lage, auch über die Stadtteilgrenzen hinaus Schülerinnen und Schüler anzuziehen. Durch den schrittweisen Ausbau der Jahrgangsstufen sollen zukünftig bis zu 2.000 Kinder und Jugendliche am Gymnasium Nord unterrichtet werden. Dazu sagte der Staatssekretär: „Was die gesamte Schulgemeinde hier in kürzester Zeit bewerkstelligt hat, ist bemerkenswert und verdient Respekt.“

Das Adorno-Gymnasium mit seinen aktuell rund 300 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 7 hat sich besonders dem gesellschaftswissenschaftlichen Themengebiet verschrieben. Auch diese Schule befindet sich in der Entwicklungsphase. Auf die zunächst ungeklärte Standortfrage reagierte die Schule mit Ideenreichtum und innovativen Konzepten. Mittlerweile findet das Gymnasium mehr und mehr Anklang in Frankfurt, was sich besonders in den stetig steigenden Schülerzahlen widerspiegelt. „Auch diese Schule versteht es, mit den lokalen Gegebenheiten und Herausforderungen umzugehen und sich im Wettbewerb um die klügsten Köpfe zu behaupten. Ich bin mir sicher, dass das Adorno-Gymnasium in Zukunft seinen Platz unter den Gymnasien in Frankfurt finden wird“, sagte Staatssekretär Lösel abschließend.

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Pressesprecher: 
Stefan Löwer
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