Schülerzeitungswettbewerb

Wiesbadener Schüler lassen ihrer Kreativität freien Lauf

Thema: 
Auszeichnungen, Orden, Rund um das Schuljahr
26.02.2019Hessisches Kultusministerium

Kultusminister Lorz gratuliert Johannes-Maaß-Schule zu Erfolg bei Schülerzeitungswettbewerb

fotolia_68213725_s.jpg

Schulkinder und Lehrerin arbeiten mit einem Tablet im Unterricht
© contrastwerkstatt / Fotolia

Hessens Schülerinnen und Schüler haben erneut ihr Können unter Beweis gestellt und wurden dafür am vergangenen Freitag in Hamburg ausgezeichnet: Beim bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb „Kein Blatt vorm Mund“ gewann die Wiesbadener Johannes-Maaß-Schule für ihr Projekt „KiKu“ den zweiten Preis in der Kategorie der Grundschulen. Dazu gratulierte Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute herzlich: „In einem sehr gut besetzten Teilnehmerfeld hat sich die Johannes-Maaß-Schule erst auf hessischer Ebene und dann auch im bundesweiten Vergleich durchgesetzt. Es freut mich sehr, dass die Schülerinnen und Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre Schule einmal mehr auf beeindruckende Weise nach außen vertreten.“

Bereits mehrfach für ihre Schülerzeitung ausgezeichnet

Die Schule wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach für ihre Schülerzeitung ausgezeichnet, an der Grundschülerinnen und Grundschüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 in einer wöchentlich stattfindenden AG mitwirken. Im Vordergrund des Projekts steht das kreative Schreiben und die Arbeit der Kinder mit digitalen Medien. Der Wettbewerb wird seit 2004 von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern veranstaltet, die Schirmherrschaft liegt traditionell beim amtierenden Bundesratspräsidenten. Prämiert wurden insgesamt 24 Zeitungen in sechs Kategorien. Außerdem gab es 13 Sonderpreise für Beiträge, die sich durch ihr Thema oder die journalistische Stilform besonders auszeichnen. Die Gewinnerschulen erhalten Preisgelder zwischen 250 und 1.000 Euro und dürfen an Workshops teilnehmen.

„Schülerzeitungen geben Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Anliegen und Gedanken publik zu machen und über Aktuelles aus dem Schulalltag zu berichten. Dabei lernen die Kinder und Jugendlichen nicht nur logisches Argumentieren und verbessern sukzessive ihren Schreibstil, sondern tragen zum demokratischen Meinungsaustausch bei. Ich bin stolz auf die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler und wünsche ihnen alles Gute und ihrer Schülerzeitung weiterhin viel Erfolg!“

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecher: 
Stefan Löwer
Schließen