Startseite » Förderangebote » Förderung von Sprachkompetenz » Gesamtsprach­förderkonzept » Intensivklassen an beruflichen Schulen: InteA – Integration durch Anschluss und Abschluss
Sprachförderung an beruflichen Schulen

Intensivklassen an beruflichen Schulen: InteA – Integration durch Anschluss und Abschluss

landesabitur_50246058_c_robert_kneschke_-_fotolia.com_.jpg

Schülerinnen und Schüler halten die Daumen hoch.
© Robert Kneschke/Fotolia.com

Berufliche Schulen bieten für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger im Rahmen der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung verpflichtend Intensivklassen an. Dies ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler, die erst grundlegende Kenntnisse der deutschen Sprache für den Übergang in eine Berufsausbildung oder den Wechsel in einen anderen Bildungsgang erwerben müssen.

Intensivklassen an beruflichen Schulen

  • sind ein Angebot für alle Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger ab 16 Jahren bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres an beruflichen Schulen,
  • vermitteln grundlegende Kenntnisse der deutschen Sprache in Verbindung mit einem beruflichen Fachsprachenerwerb,
  • dauern bis zu zwei Jahre,
  • sollen flexible Übergänge in andere schulische Bildungsgänge ermöglichen,
  • eröffnen Zugänge zur Ausbildungs- und Berufswelt.

Ergänzende Unterstützung erfährt dieser Baustein durch ein sozialpädagogisches Angebot, welches durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration finanziert wird.