Qualitätsmanagement und Unterrichtsentwicklung

Modell Q2E

Um die Qualität einer Schule sicherzustellen, nachhaltig weiterzuentwickeln und wissenschaftlich abzusichern, haben sich die ausgewählten beruflichen Schulen für das Schweizer Modell „Q2E – Qualität durch Evaluation und Entwicklung“ entschieden, auf dessen Grundlage bedarfsgerechte schuleigene Qualitätsmanagementsysteme entstanden sind.

Im Rahmen der Q2E-Metaevaluation, also der systematischen Bewertung dieser Qualitätsmanagementsysteme, lässt sich jede Schule eine externe professionelle Rückmeldung zur Steuerung der Qualitätsprozesse durch die Schulleitung, der persönlichen Qualitätsentwicklung der Lehrkräfte durch Individualfeedback und der internen Evaluation geben. Das Erreichen der eigenen Qualitätsansprüche wird durch das standardisierte Evaluationsverfahren nach den Q2E-Vorgaben unterstützt, indem der Ist-Stand festgestellt und Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Qualitätsarbeit gegeben werden.

Mit dem Aufbau eines entsprechenden Qualitätsmanagementsystems steht auch die Qualitätsentwicklung von Unterricht im Fokus. Grundsätzliches Ziel ist die individuelle Förderung der verschiedenen Schülergruppen durch spezielle unterrichtliche und organisatorische Maßnahmen, die ein weitgehend selbstverantwortliches und lebenslanges Lernen durch gezielte Lehr- und Lernarrangements ermöglichen. Um diese Zielsetzung zu erreichen, wurden konkrete Unterrichtsmethoden und Instrumente an Selbstständigen Beruflichen Schulen entwickelt, evaluiert und mit Erfolg eingesetzt.