Coronavirus

Häufig gestellte Fragen

Das Coronavirus ist eine Ausnahmesituation für alle Bürgerinnen und Bürger in Hessen. Nachfolgend finden Schulleitungen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und Eltern Antworten auf aktuelle Fragen.

Welche allgemeinen Verhaltensweisen werden empfohlen?
Wie geht es im kommenden Schuljahr weiter?
Warum wurde der Schulbetrieb im März überhaupt ausgesetzt?
Welche grundlegenden Hygieneregeln gelten im neuen Schuljahr?
Wie verhalte ich mich bei Symptomen?
Was ist, wenn es zu Neuinfektionen kommt?
Gibt es Ausnahmen von der Präsenzpflicht?
Werden die im Distanzunterricht erbrachten Leistungen bewertet?
Wird es im neuen Schuljahr wieder Ganztagsangebote geben?
Darf die Schulmensa wieder öffnen?
Ab wann können Klassenfahrten wieder stattfinden und was ist bei der Planung zu beachten?
Welche Regelungen gelten für individuelle Schüleraustausche bzw. Auslandsaufenthalte?
Welche Regelungen gelten für (Pflicht-)Praktika?
Sind (Pflicht-)Praktika im Ausland möglich?
Was ist bei Fahrten und Praktika im Rahmen des Erasmus+-Programms zu beachten?
Pandemiebedingt stehen weniger Lehrkräfte zur Verfügung. Welche Möglichkeiten haben Schulen in dieser Situation?
Wird es für Lehrkräfte Testmöglichkeiten geben?
Wo können Masken für Lehrkräfte angefordert werden?
Was gilt für geplante Abordnungen?

Welche Regelungen gelten für Lehreraustausche und -fortbildungen mit Aufenthalten im Ausland / Aufenthalte von schulischen Fachkräften aus dem Ausland in Hessen?
Dürfen Schulen Videokonferenzsysteme nutzen?
Wie gestaltet sich die Lehrkräfteausbildung im neuen Schuljahr?

Welche allgemeinen Verhaltensweisen werden empfohlen?

Allgemeine Richtlinien zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus geben das Robert Koch-Institut sowie das Bundesgesundheitsministerium.

Wie geht es im kommenden Schuljahr weiter?

Im kommenden Schuljahr soll der Regelbetrieb an allen Schulen in Hessen wiederaufgenommen werden. Diese Entscheidung hat die Hessische Landesregierung auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und medizinischer Empfehlungen und in Anlehnung an entsprechende Vereinbarungen zwischen der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 30. Juni vorgestellt.

Der Präsenzunterricht wird an fünf Tagen in der Woche für alle Schülerinnen und Schüler stattfinden, sodass der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wie auch dem Recht auf Bildung und Chancengerechtigkeit Rechnung getragen wird. Die Aufhebung des Abstandsgebotes ermöglicht grundsätzlich wieder den Unterricht in allen Klassen- und Fachräumen. Die bisher geltende Begrenzung der Gruppengröße von 15 Personen muss nicht mehr eingehalten werden, das heißt die Schulen können wieder zu einem geregelten Klassen- und Kurssystem zurückkehren. Die Abdeckung der Stundentafel hat bei den Planungen für das neue Schuljahr Priorität.

Warum wurde der Schulbetrieb im März überhaupt ausgesetzt?

Ziel der Maßnahme war es, jeden Einzelnen und vor allem bestimmte Risikogruppen so effektiv und umfassend wie möglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Daher gab es von der Aussetzung des Schulbetriebs nur eine einzige Ausnahme, und zwar zum Zwecke der Sicherung der Infrastruktur des Landes für die sogenannten „kritischen Bereiche“.

Welche grundlegenden Hygieneregeln gelten im neuen Schuljahr?

Grundlegende Hygieneregeln sind weiterhin einzuhalten, wie etwa eine sorgfältige Händehygiene, die Vermeidung körperlicher Kontakte und, wo immer dies möglich ist, die Wahrung eines angemessenen Abstands, wie er auch in Alltagssituationen gilt, regelmäßiges und ausreichendes Lüften der Unterrichtsräume, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb der Unterrichtsräume sowie die gründliche und regelmäßige Reinigung im Schulgebäude. Einen aktualisierten Hygieneplan inklusive klarer Aussagen zum Sport- und Musikunterricht sowie zum Fachunterricht Darstellendes Spiel erhalten die Schulen noch vor Beginn des neuen Schuljahrs.

Wie verhalte ich mich bei Symptomen?

Sollten Sie Krankheitssymptome wie Husten, Fieber oder Atemnot verspüren, sollen Sie:

  • die 116-117 anrufen (Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes) oder
  • sich telefonisch an das örtliche Gesundheitsamt wenden oder
  • sich telefonisch an ihre Hausärztin oder an ihren Hausarzt wenden.

Diese klären dann mit der anfragenden Person ab, ob eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus wahrscheinlich ist und leiten bei begründetem Verdacht die weitere Diagnostik und Behandlung ein.

Was ist, wenn es zu Neuinfektionen kommt?

Maßgeblich für alle Entscheidungen ist das Infektionsgeschehen. Entscheidend ist, dass die Zahl der Neuinfektionen für das Gesundheitssystem beherrschbar bleibt und neue Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden können. In Abhängigkeit von der Infektionslage können etwaige Einschränkungen des Regelbetriebs unterschiedlich weitreichend sein. Sie können zur Wiedereinführung des Abstandsgebots, zu einer Verkleinerung von Lerngruppen oder zur Bildung konstanter Lerngruppen, zu veränderten Personal- und Raumressourcen, zu einem neuen Verhältnis von Präsenz- und Distanzunterricht oder zu einer örtlichen oder landesweiten Aussetzung des regulären Schulbetriebs führen. Auf alle diese Szenarien ist die Schulverwaltung vorbereitet.

Bei Verdacht auf eine SARS CoV-2-Erkrankung bei Schülerinnen und Schülern oder Lehrkräften ist das Staatliche Schulamt unverzüglich zu informieren. Entsprechende Maßnahmen sind in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt zu treffen.

Gibt es Ausnahmen von der Präsenzpflicht?

Ja, allerdings nur in Ausnahmefällen auf der Grundlage eines ärztlichen Attests im Sinne der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus. Das Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 aufgrund der besonderen individuellen Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht. Diese Regelung gilt für Lehrkräfte, sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Schülerinnen und Schüler, bei denen im vorgenannten Sinne die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs besteht oder die mit Personen mit einer solchen Gefährdung in einem Hausstand leben.

Lehrkräfte, die aufgrund eines ärztlichen Attests vom schulischen Präsenzbetrieb befreit sind, befinden sich weiterhin im Dienst. Die Befreiung gilt nicht für die Wahrnehmung von Verwaltungsaufgaben, die Teilnahme an Dienstversammlungen, Dienstgesprächen, Abstimmungsgesprächen mit Kolleginnen oder Kollegen, Konferenzen der Lehrkräfte oder ähnlichen Besprechungen in Präsenzform. Soweit Lehrkräfte aufgrund der Befreiung keine Präsenzunterrichtsstunden halten können, werden sie in entsprechendem Umfang in unterrichtsersetzenden und unterrichtsunterstützenden Lernsituationen eingesetzt.

Werden die im Distanzunterricht erbrachten Leistungen bewertet?

Ja, im häuslichen Lernen erbrachte mündliche, schriftliche, praktische und sonstige Leistungen können immer dann bewertet werden, wenn sie im Zusammenhang mit dem Präsenzunterricht erbracht worden sind. Dazu bedarf es einer validen Kenntnis der Lehrkräfte zur Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler.

Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund eines Attests ausschließlich im Distanzunterricht beschult werden, ist von Seiten der Lehrkraft sicherzustellen, dass eine direkte Anbindung an den Präsenzunterricht in dem Rahmen hergestellt wird, wie es die technischen Bedingungen vor Ort zulassen. Eine Zuschaltung per Video ist zu bevorzugen. Soweit erforderlich, können Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden. Dafür stellt das Land bis zu 50 Millionen Euro zusätzlich zu den Mitteln des Programms „Digitale Schule Hessen“ bereit.

Wird es im neuen Schuljahr wieder Ganztagsangebote geben?

Ja. Der Umfang der Angebote richtet sich nach den personellen Ressourcen vor Ort. Die Abdeckung des Unterrichts hat Vorrang.

Darf die Schulmensa wieder öffnen?

Ja. Der Betrieb von Schulmensen ist an allen Schulen wieder grundsätzlich möglich. Möglich sind auch Angebote von Zwischen- und Mittagsverpflegung durch Dienstleister, Kioske oder Bistros zur Versorgung derjenigen, die sich am Schulstandort aufhalten.

Ab wann können Klassenfahrten wieder stattfinden und was ist bei der Planung zu beachten?

Der Fokus im ersten Halbjahr des neuen Schuljahrs liegt auf der Erteilung von Unterricht, um Unterschiede im Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler, die sich infolge des pandemiebedingten eingeschränkten Schulbetriebs ergeben haben, auffangen zu können. Aus diesem Grund sind mehrtägige Schulfahrten wie Schüleraustausche, Studien- und Klassenfahrten bis einschließlich Januar 2021 ausgesetzt. Tagesausflüge sind möglich.

Bereits gebuchte Schulfahrten sind abzusagen. Hinsichtlich der Regelungen zur Übernahme von Kosten anlässlich stornierter Schulfahrten im Zusammenhang mit der CoViD-19-Pandemie sowie zu Neubuchungen von Schulfahrten, die ab dem 2. Halbjahr des Schuljahres 2020/2021 stattfinden sollen, ist auf den geltenden Erlass vom 15. Juli 2020 zu verweisen, der unter dem folgenden Link abrufbar ist: https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/stornokostenerlass_final.pdf

Diese Regelungen gelten für Klassenfahrten innerhalb und außerhalb Deutschlands, Inter­nationale Begegnungsfahrten, Fahrten ins Ausland im Austausch mit Partner­schulen sowie Auslandsstudienfahrten mit besonderem unterrichtlichen Bezug.

Welche Regelungen gelten für individuelle Schüleraustausche bzw. Auslandsaufenthalte?

Individuelle Schüleraustausche und Aufenthalte von Schülerinnen und Schülern im Ausland bleiben nicht bis Januar 2021 ausgesetzt, sondern sind im Schuljahr 2020/2021 grundsätzlich möglich, soweit es sich nicht um den Aufenthalt in einem Risikogebiet handelt (siehe RKI-Liste).

Voraussetzung ist das Einverständnis aller beteiligten Personen und Institutionen (volljährige Schülerin oder volljähriger Schüler oder die gesetzlichen Vertreter minderjähriger Schülerinnen und Schüler, Schule in Hessen, Schule im Ausland, Gastfamilie im Ausland).

Da allerdings aktuell weiterhin Risiken bestehen (erneute Grenzschließungen, mögliche Quarantäneauflagen bei Änderung der Risikoeinschätzung des Ziellandes/der Zielregion etc.) muss gegenüber den volljährigen Schülerinnen und Schülern oder den gesetzlichen Vertretern minderjähriger Schülerinnen und Schüler klargestellt werden, dass von ihnen selbst eine Risikoabwägung vorzunehmen ist. Dies beinhaltet auch den Hinweis, dass eine Kostenübernahme durch das Land Hessen in jeglicher Hinsicht (auch im Hinblick auf Kosten für eine mögliche Rückholaktion aus dem Ausland) ausgeschlossen ist.

Aufenthalte von Schülerinnen und Schülern aus dem Ausland in Hessen im Rahmen von individuellen Schüleraustauschen sind ebenfalls möglich, sofern sie nicht aus einem Risikogebiet kommen (siehe RKI-Liste) und die aktuellen Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes beachtet werden.

Welche Regelungen gelten für (Pflicht-)Praktika?

Die Betriebspraktika finden nach den Herbstferien unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln wieder statt.

Abweichend davon beginnen die Praktika in den beruflichen Schulen, die für den Erwerb des jeweiligen Abschlusses verpflichtend sind, zum Beispiel das Langzeitpraktikum in der Fachoberschule, das Anerkennungsjahr in der Fachschule für Sozialwesen sowie die Projektarbeiten in den ein- und zweijährigen Fachschulen, bereits mit Beginn des Schuljahrs.

Sind (Pflicht-)Praktika im Ausland möglich?

Ja, es können auch Auslandspraktika grundsätzlich wieder stattfinden, soweit sie nicht in Risikogebieten abgeleistet werden (siehe RKI-Liste).

Da allerdings in diesem Kontext aktuell weiterhin Risiken bestehen (erneute Grenzschließungen, mögliche Quarantäneauflagen bei Änderung der Risikoeinschätzung des Ziellandes/der Zielregion etc.) muss gegenüber den Auszubildenden bzw. Schülerinnen und Schülern klargestellt werden, dass von ihnen selbst eine Risikoabwägung vorzunehmen ist. Dies beinhaltet auch den Hinweis, dass eine Kostenübernahme durch das Land Hessen in jeglicher Hinsicht (auch im Hinblick auf Kosten für eine mögliche Rückholaktion aus dem Ausland) ausgeschlossen ist.

Was ist bei Fahrten und Praktika im Rahmen des Erasmus+-Programms zu beachten?

Auch mehrtägige Fahrten im Rahmen des Erasmus+-Programms bleiben bis einschließlich Januar 2021 ausgesetzt.

Dagegen können Praktika im Ausland, die über das Erasmus+-Programm gefördert werden, grundsätzlich wieder stattfinden, soweit sie nicht in Risikogebieten abgeleistet werden (siehe RKI-Liste).

Bei Absage oder Verschiebung von Fahrten und Praktika im Rahmen des Erasmus+-Programms sind der Pädagogische Austauschdienst als Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich oder die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung im Bereich der Berufsausbildung zuständig. Hinweise dazu finden sich unter folgenden Links:

https://www.kmk-pad.org/service/coronavirus.html bzw. https://www.na-bibb.de/presse/news/2020/coronavirus-informationen-zu-erasmus/.

Pandemiebedingt stehen weniger Lehrkräfte zur Verfügung. Welche Möglichkeiten haben Schulen in dieser Situation?

Ist die Personalabdeckung für den Präsenzbetrieb an einer Schule gefährdet, weil Lehrkräfte aufgrund eines entsprechenden Attests im Sinne der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus von der Teilnahme am schulischen Präsenzbetrieb befreit wurden, wird der Abschluss von befristeten TV-H-Verträgen grundsätzlich ermöglicht.

Darüber hinaus wird Schulleitungen empfohlen, das Instrument der Flexibilisierung der wöchentlichen Pflichtstunden von Lehrkräften sowie das Instrument der Mehrarbeit bei späterem zeitlichen Ausgleich zu nutzen.

Wird es für Lehrkräfte Testmöglichkeiten geben?

Ja. Jeder Lehrkraft wird die Möglichkeit eingeräumt, sich bei Bedarf kostenfrei testen zu lassen. Weitere Informationen erhalten Lehrkräfte zu Beginn des Schuljahrs.

Wo können Masken für Lehrkräfte angefordert werden?

Ergänzend zu der bereits im Rahmen der bisherigen Schulöffnungsschritte zur Verfügung gestellten Schutzausrüstung können Schulen rechtzeitig vor Schuljahresbeginn bei dem für sie zuständigen Staatlichen Schulamt FFP2-Masken für Lehrkräfte in ausreichender Stückzahl anfordern. Die Verteilung vor Ort wird durch die Schulämter organisiert.

Was gilt für geplante Abordnungen?

Für das Schuljahr 2020/21 geplante Abordnungen von Lehrkräften an die Bildungsverwaltung für Projekte und schulübergreifende Maßnahmen werden daraufhin überprüft, ob diese ausgesetzt werden können.

Welche Regelungen gelten für Lehreraustausche und -fortbildungen mit Aufenthalten im Ausland / Aufenthalte von schulischen Fachkräften aus dem Ausland in Hessen?

Alle Programme von Lehreraustauschen und -fortbildungen, die Aufenthalte im Ausland beinhalten, können im Schuljahr 2020/2021 grundsätzlich unter Einhaltung der geltenden Hygieneregelungen durchgeführt werden, soweit es sich nicht um den Aufenthalt in einem Risikogebiet handelt (siehe RKI-Liste).

Aufenthalte von Lehrkräften oder von sonstigen (schulischen) Fachkräften aus dem Ausland in Hessen, zum Beispiel von Fremdsprachenassistentinnen und -assistenten, sind unter Einhaltung der geltenden Hygieneregelungen ebenfalls möglich, sofern die aktuellen Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes beachtet werden.

Dürfen Schulen Videokonferenzsysteme nutzen?

Ja. Die Nutzung aller gegenwärtig erhältlichen Videokonferenzsysteme ist übergangsweise freigegeben.

Wie gestaltet sich die Lehrkräfteausbildung im neuen Schuljahr?

In der Lehrkräfteausbildung soll soweit wie möglich eine Rückkehr zum Regelbetrieb erfolgen – in den Studienseminaren wie in den Ausbildungsschulen. Die Zweiten Staatsprüfungen werden in diesem angestrebten Regelbetrieb wieder in den Schulen stattfinden und auch zwei Prüfungslehrproben umfassen. Soweit dies in Einzelfällen nicht möglich sein sollte, kann auf die im vergangenen Schulhalbjahr eingeführten modifizierten Prüfungsformate zurückgegriffen werden.

Für das kommende Schuljahr ist davon auszugehen, dass schulpraktische Studien beziehungsweise das Praxissemester wieder stattfinden können. Ausgefallene Praktika beziehungsweise Praxissemester aus dem Sommersemester 2020 werden nicht nachgeholt. Eine Zulassung zur Ersten Staatsprüfung ist dennoch nach der letzten Änderung des Lehrerbildungsgesetzes in dieser Ausnahmesituation möglich.

Stand: 30. Juli 2020, 14.30 Uhr

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