Berufliche Weiterbildung an Fachschulen für Sozialwesen

Zusatzqualifikationen/Zertifizierung

Allgemeine Fachhochschulreife

Während der Fachschulweiterbildung besteht die Möglichkeit, die allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben. Die Stundentafeln decken die hierfür erforderlichen sprachlichen, gesellschaftswissenschaftlichen sowie mathematisch-naturwissenschaftlichen Inhalte durch die Vorgaben bereits weitgehend ab. Noch fehlende Inhalte können durch die Teilnahme am Zusatzunterricht in Mathematik abgedeckt werden. Entsprechend muss dazu im Anschluss an die Abschlussprüfung der Fachschule für Sozialwesen eine schriftliche Zusatzprüfung in Mathematik bestanden werden. Die rechtliche Grundlage hierfür bildet die „Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen“.

Schulspezifische Zusatzqualifikationen

Die Schulen haben die Möglichkeit, in Eigenverantwortung weitere Qualifizierungsmöglichkeiten anzubieten. Angeboten werden zum Beispiel Projekte im Bereich der naturwissenschaftlichen Förderung, der Gewaltprävention, Tipicamp/Waldgruppen, Jugendreferentenausbildung oder Auslandspraktika. Informationen über die zur Verfügung stehenden Angebote erhalten Sie über die Ansprechpartner/Internetseiten der jeweiligen Schule

AZAV-Zertifizierung

Ein Teil der Fachschulen für Sozialwesen verfügt über eine Zertifizierung nach der „Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung“ (AZAV). Somit kann eine Förderung über Bildungsgutscheine erfolgen. Studierende können gegebenenfalls über AZAV-Mittel nochmals besonders in ihrer beruflichen Integration gefördert werden. Informationen über die zur Verfügung stehenden Angebote erhalten Sie über die Ansprechpartner/Internetseiten der jeweiligen Schule.

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